Die ersten Arbeiten auf dem Grundstück

Diese Woche soll es nun endlich losgehen. Auf unserem Grundstück hat sich schon einiges getan. Der Vermesser hat die Grobabsteckung gemacht. Der Erdbauer wird, nachdem er bei unseren Nachbarn fertig ist, bei uns mit den Erdarbeiten beginnen. Passend dazu haben wir auch schon ein Bau-WC sowie Baustrom auf dem Grundstück. Seit gestern hängt nun auch das Bauschild 🙂

Interessanterweise ist für den 25.09.2018 ein Stelltermin für ein Massa Haus in Einbeck drin. Zufall oder werden wir das sein? Wir sind gespannt 🙂

Endlich geht es weiter…

Lange hat sich hier nichts mehr getan, aber im Hintergund ging es dann doch mal weiter.

Mittlerweile sind auch unsere Bau- und Entwässerungsgenehmigung durch. Hurra.

Kurz nach dem die technische Prüfung durch war, hat sich auch Firma Mobau gemeldet und zur Bemusterung eingeladen. Die Bemusterung ist meiner Meinung nach recht entspannend verlaufen.  Bei dem so genannten Pflichtteil waren wir schnell durch, da wir uns eigentlich in allen Punkten einig waren. Bei dem so genannten emotionale Teil hat es etwas länger gedauert. Ich haben wir uns auch verschiedene Bodenbeläge usw angeschaut. Am Ende hatten wir uns dann aber nur für die Innentüren und für einige Badkeramik entschieden. Weiterhin musste noch geklärt werden, in welchen Räumen wir das myGekko haben wollen.

Die Suche nach einem Erdbauer gestaltete sich schwierig, da die meisten Firmen für dieses Jahr schon ausgebucht waren. Aber auch hier sind wir dann doch noch fündig geworden.

Das Baustellengespräch mit dem Kellerbauer hat auch schon stattgefunden. Firma Fenger machte hier gut Arbeit und hat in gut 2 Stunden ein mehrseitiges Protokoll angefertig. Das haben wir dann auch einen Tag später per Mail erhalten und dann gleich dem Erdbauer weitergeleitet.

Küche gekauft :-)

Vor circa 2 Wochen waren wir schon einmal bzgl. Küche unterwegs. In einem Küchenstudio in Northeim haben wir uns an einem Freitag abend eine Küche zusammenstellen lassen. Als die Kuche dann dach circa 1 Stunde fertig war, sah zwar soweit alles aus, wie wir das wollten, aber irgendwie hat und das nicht so richtig überzeugt.

Am Samstag hatten wir dann noch einen Termin bei einem Küchenstudio in Sudheim. Wir wussten ja eigentlich schon genau was wir wollen, daher haben wir uns gleich mit dem Mitarbeiten hingesetzt und mit der Planung am PC begonnen. Zuerst wollte er ein paar Eckdaten, wie unsere Preisvorstellung, wissen.

Schrank für Schrank haben wir dann die Küche zusammengeklickt. Zwischendurch hat uns der Mitarbeiter immer mal wieder mit in den Ausstellungsraum genommen um uns verschiedene Dinge zu zeigen. So kann man sich einiges doch viel besser vorstellen. Nachdem die Möbel in der virtuellen Küche alle an ihrem Platz standen, ging es an die Auswahl der Elektrogeräte. Auch hier haben wir uns wieder die verschiedenen Möglichkeiten angeschaut. Anschließend haben wir uns noch ein Spülbecken, Wasserhahn und Müll-System ausgesucht.

Dann hat er angefangen zu rechnen. Man merkte gleich, dass er sich viel Mühe gegeben hat. Ich konnte auf deinen Bildschirm schielen und habe gesehen, wie er in Excel die Kalkulation anpasste. Das Küchen-Plan-Programm hat die Listenpreise der Küche immer direkt mit angezeigt. Da dachte ich schon fast, das wir da bei weitem nicht hinkommen.

Als er dann fertig war, hatte er unser Budget genau getroffen. Wow, zwischen dem Listenpreis, den das Programm ausgespuckt hat und unserem Budget war doch ein recht großer Abstand. Die Küche war so wie wir sie wollten, E-Geräte komplett von Neff.

Er fragte dann, wie es weiter ginge. Ich habe direkt gesagt, das wir noch weitere Küchenstudios abklappern wollten. Dann hat er uns noch ein weiteres Angebot gemacht: Ich wollte gern einen Geschirrspüler mit HomeConnect (dazu später mehr). Den gab es von Neff nicht, sodass es ein (teureres) Gerät von Siemens. Außerdem gab es noch die Grillplatte, die meine Frau gern haben wollte und die einheitliche Front für Backofen und Dampfgarer dazu, allerdings nur, wenn wir heute unterschreiben. 🙂

Eigentlich wollten wir ja nur schauen. Aber der Mitarbeiter hat sich in den 3 Stunden, die wir da waren wirklich Mühe gegeben. Und die Küche war perfekt so wie wir sie wollten. Die E-Geräte sind top, sodass wir dann doch noch unterschrieben haben. Nun haben wir eine Küche gekauft obwohl noch nicht mal das Haus steht.

Baugenehmigung eingereicht

In kleinen Schritten geht es weiter…

Nach der Architekt doch länger für die Unterlagen für den Bauantrag gebraucht hat, als er ursprünglich mitgeteilt hat, sind doch wieder einige Tage ins Land gegangen. Der Plan war erst, die Unterlagen in Hannover abzuholen. Nach einigen Telefonaten hatten wir uns dann darauf geeinigt, dass der Achitekt uns die Unterlagen am Freitag abend vorbei bringt. Das hat dann auch endlich geklappt, der Achritekt war um 21 Uhr bei uns. Wir sind dann noch kurz alle Seiten vom Bauantrag durch gegangen. Wir haben dann alle 6 Exemplare (3x Bauamt, 1x Architekt, 1x DFH, 1x eigenes Exemplar) behalten und konnten dann in Ruhe alles durchlesen und unterschreiben. 1-2 Fehler (z.B. Farbe der Fenster) stimmten dort nicht. Lt. Architekt sollten wir das einfach handschriftlich ändern. Hoffenlich reicht der Stadt das so. Die Entwässerungsanträge musste er noch einmal mitnehmen, da die noch nicht fertig waren.

Ich habe mich dann am Samstag mit unserem Achritekten in Hildesheim auf dem Autohof getroffen. Ich habe ihm unsere unterzeichneten Bauanträge übergeben und er gab mit die Entwässerungsanträge mit. Bei einer kalten Cola hat er dann noch erzählt, wie es nun weitergeht mit technischer Prüfung, Bemusterung etc.

Am vergangenen Dienstag hat meine Frau dann alle Unterlagen bei der Stadt Einbeck sowie bei den Stadtwerken Einbeck abgegeben. Nun heißt es warten und Dauem drücken, das alles soweit durchgeht.

Das Haus steht :-)

So, seit gestern steht unser Haus.

Naja, zumindest der kleine Metallgeräteschuppen.

 

Gestern war im Baumarkt unseres Vertrauens verkaufsoffener Sonntag. Dazu gab es noch einen Rabatt, den wir natürlich gern mitgenommen haben. Natürlich waren wir nicht die einzigen, die das machen wollten. Im Baumark haben die Leute an den Kassen mit ihren prall gefüllten Wagen lange Schlangen gebildet.

Letztendlich sind zufrieden und inkl Rabatt nach Hause gefahren. Das Wetter war gut, sodass wir gleich mit dem Aufbau der Gartenhütte begonnen haben. Erstmal alles auspacken. Wow, viele Einzelteile

Grundsätzlich ist der Aufbau nicht schwer, aber es sind doch seht viele Schritte nötig, bis die Bude steht. Weiterhin kann es nicht schaden, wenn man 2-4 Leute zum Anreichen und Festhalten im Zugriff hat.

Nach circa 4  (!) Stunden stand die Hütte dann und mit ein paar Nacharbeiten haben wir den ersten Bautag erfolgreich gemeistert.

Nun sieht man, das sich auf unserem Grundstück etwas tut. Das haben auch die Dorfbewohner, sodass öfter mal Einer bei einem zufälligen Spaziergang vorbeigeschaut hat.

Noch warten wir auch die Beantwortung der Fragen vom Architekten. Habe unseren Verkäufer heut nochmal drauf angesetzt. Bis Mittwoch soll der Bauantrag fertig sein. Wir sind gespannt!

Fertige Pläne und Bodengutachten

Die Architekten haben ein paar Tage gebraucht, bis wir den ersten Vorabzug der Pläne erhalten haben. Natürlich waren bei den ersten Plänen noch nicht alle Änderungen so, wie wir sie wollten. Als wieder per Mail auf die Änderungen hingewiesen. Das ganze ging ein paar Mail hin und her und dann hatten wir Pläne die unseren Vorstellungen entsprechen.

Nun mussten noch die Mehrkosten ermittelt werden. Das hat dann auch nochmal ein paar Tage gedauert. Die Übersicht ist nun gestern angekommen. Ich habe die Mail mit einem mulmigen Gefühl geöffnet, doch die Kosten halten sich sehr im Rahmen. Ein paar Fragen haben wir dem Architekten dann noch gestellt und warten nun auf Rückmeldung.

Gleichzeitig hatte sich auch unser Verkäufer immer mal wieder gemeldet und nach dem Zwischenstand gefragt und ob er irgendwo noch etwas beschleunigen könne.

Dann kam die Frage nach dem Bodengutachten: Die Firma, welche durch Massa beauftragt wurde, hat sich Anfang des Jahres schnell gemeldet. Wir haben die erforderlichen unterlagen dann direkt weitergeleitet. Dann haben wir lange Zeit nichts gehört. Nach dem der Architekt nach dem Termin für die Baugrunduntersuchung gefragt hatte, habe ich bei der Firma direkt nochmal nachgefragt. Gleich am nächten Morgen habe ich eine Antwort erhalten. Am vergangen Montag wurde das Gutachten erstellt. Hups, ohne das wir was davon mitbekommen haben? Ich dachte eigentlich, das die Firma sich nochmal bei uns meldet, ich wäre gern dabei gewesen. Aber gut, so ist es besser, da wir nicht noch auf den Termin warten müssen. Der Architekt bekommt einen Online-Zugang zum Gutachten.

Wenn unsere Fragen geklärt sind, dann soll gleich die Baugenehmigung erstellt werden. Lt. Mail vom Architekten soll das Mitte nächster Woche sein.

Wir sind gespannt.

Architektengespräch & weitere Planungen

Am 11. März hatten wir Besuch von einem Architekten aus Hannover. Wir haben uns zuerst bei unserem Grundstück getroffen. Wir sollten dann beschreiben, wo wir das Haus hinhaben wollen. Anschließend hat er noch ein paar Fotos gemacht und dann ging es in unsere Wohnung.

Wir haben dann erstmal die Grundrisse besprochen, die wir ausgedruckt hatten und in denen wir ein paar Änderungen vorgenommen hatten. Nachdem wir alles grob besprochen hatten, hat der Architekt die Pläne von Massa als Vorlage genommen und dann auf Transparentpapier mit unseren Vorstellungen komplett neue Pläne erstellt. So gingen wir dann Raum für Raum durch. Dabei gab uns der Architekt noch viele Tipps. Die Fenster im Obergeschoss haben wir zum Beispiel weiter nach gesetzt um so noch Schränke oder ähnliches hinter das Fenster stellen zu können. An sowas hätten wir garnicht gedacht 🙂

Da unsere Heizung in den Keller sollte, musste noch eine Installationsebene eingeplant werden, damit wir mit den Rohren auch vom Keller in das Obergeschoss kommen. Diese befindet sich bei uns im Gäste WC.

Nach dem die Grundrisse soweit fertig waren, haben wir noch einen Lageplan für das Grundstück erstellt. Hier wurde dann festgelegt wo das Haus auf dem Grundstück steht, wo Zufahrt (und später ggf mal eine Garage),Wege zum Haus sind und wo die Terasse hinkommt. Die hat der Architekt einfach mal großzügig mit 4 x 10 Meter geplant.
Komplett fix ist dieser Plan aber noch nicht, der Architekt muss noch erfragen, ob die Kelleraußentreppe in die 3-Meter-Grenzbebauung fallen darf oder nicht. Das ist wohl von Ort zu Ort unterschiedlich.

Zum Schluss habt er dann noch eine Kostenaufstellung gemacht: Durch die Größe der Heizungsanlage muss der Keller höher werden. Wir bekommen nun also einen 2,40m hohen Keller (Rohmaß). Das ist mehr, als wir aktuell in der Wohnung haben. Außerdem haben wir die Kosten für die Fensteränderungen mitgeteilt bekommen.

Nun müssen die Pläne vom Architekten gezeichent werden und dann kann hoffentlich bald der Bauantrag erstellt werden.

Neues Jahr, neues Glück?

Mittlerweile sind wir im Jahr 2018 angekommen.

Im Dezember hatten wir einige Termine mit verschiedenen Kreditinstituten. Wir haben auch ein passendes gefunden. Nach einigem Verhandeln haben wir dann auch ein entsprechendes Angebot erhalten.

Nun galt es erstmal, alle erforderlichen Unterlagen zu besorgen. Das hat sich leider bis Ende Januar hingezogen. Am 2. Febraur haben wir dann aber die erfeuliche Mitteilung erhalten, dass unsere Finanzierung genehmigt wurde. Nun sind weitere Unterlagen einzureichen, damit alles seinen Weg gehen kann. Hierzu sind auch noch einige Gespräche notwenig, denn dann was wo wie von wem beantragt oder bescheinigt werden muss, ist nicht so ganz einfach 🙂

Außerdem haben wir die vergangene Zeit genutzt und haben angefangen einen Elektro-Plan vorzubereiten. Welche Steckdose kommt wohin usw. Weiterhin sind wir auch schon in einigen Küchenstudios gewesen und haben uns erste Eindrücke geholt.

Wir hoffen, das das mit der Finanzierung nun schnell weitergeht, damit wir einen Termin mit dem Notar machen können.

Es bleibt spannend 🙂

Hausvertag unterschrieben

So, jetzt geht es in großen Schritten weiter.

Die letzten Wochen haben wir schon mit einigen Geldinstituten Gespräche gehabt. Zusagen über die Machbarkeit haben wir nun auch schon erhalten. Das freut uns, da wir monatlich natürlich keine Unsummen für den Kredit ausgeben wollen, sondern uns noch etwas Geld zum Leben bleibt.

Heute waren wir dann nochmal im Massa-Musterhaus in Hannover. Nach einigen Telefonaten wollten wir die letzten Unklarheiten bei einem persönlichen Gespräch klären.
Das haben wir auch gemacht. 🙂 Nach rund 1,5 Stunden haben wir unser Haus jetzt ungefähr so, wie wir es wollen. Natürlich gibt es später mit dem Architekten dann weiteres zu Besprechen. Die letzte halbe Stunde unseres Besuches haben wir dann mit dem Ausfüllen des Hausvertrages verbracht.
Der Vertrag wird handschriftlich mit dem Angebot als Vorlage ausgefüllt. Außerdem sind enige Zusatzformulare auszufüllen und zu unterzeichnen. Das sind zum Beispiel die KfW Bescheinigung, die Inanspruchnahme der MyGekko-Aktionen und der Finanzierungsvorbehalt. Der Finanzierungsvorbehalt war uns wichtig, denn wir haben ja bei noch keinem Finanzierer unterschrieben. Wir waren noch auf zwei Banken, ich hoffe da bekommen wir im Laufe der nächsten Woche neue Infos oder Terminvorschläge. Sollte die Finanzierung jetzt aus irgendeinem Grund doch scheitern, so kommen wir über den Finanzierungsvorbehalt aus dem Vertrag wieder raus. Bis Mitte Februar haben wir jetzt also Zeit die Finanzierung in trockene Tücher zu bringen.

Lt. unserem Berater könnte das Haus, wenn alles klappt, im Sommer 2018 stehen 🙂

Grundstück reserviert

So, nach einigen Tagen des Nachdenkens haben wir nun einen Termin bei der Stadt gemacht. Wir haben uns erkundigt, wie das alles mit dem Kauf des Grundstückes abläuft. Wir haben uns nun für das etwas kleinere (~650qm statt 700qm) entschieden. Außerdem kennen wir ja die Nachbarn schon. Natürlich ist das auch billiger, aber da das Haus nun auch etwas kleiner ist, als ursprnglich geplant, sollte das passen und das kleinere Grundstück hat auch weniger Gefälle, sodass die Erdarbeiten dann nicht noch teuer werden.

Wir haben das Grundstück mündlich reserviert und müssen nun eine Bewerbung für das Grundstück verfassen. Normalerweise muss das dann erst von der Stadt an den Ortsrat weitergeleitet werden und die müssen da dann auf einer Ortsratsitzung drüber abstimmen. In unserem Ort ist es aber so geregelt, dass nur der Bürgermeister telefonisch darüber informiert werden muss. Das beschleunigt die Sache dann natürlich erheblich.